Bei den damals noch vom Verein gepachteten Weihern in Aufhausen beeindruckt der Eichenbestand - bis ca. 300 Jahre alte Bäume!
Auch findet man Erle, Weißbuche, Haselnuß, Rotbuche, Winterlinde, Eberesche, Lärche.
Jedoch wurde nur ein einziger Spitzahorn und ein noch sehr kleiner Bergahorn gefunden.
Die Vielfalt wird ergänzt durch Heckenkirsche, Vogelkirsche, Johanniskraut, Schleierkraut, wollblätteriger
Schneeball, Schlehe, Weißdorn, Weide.
Für Naturschützer besonders erfreulich ist es, dass Totholz stehen bleiben darf. Es ist extrem wichtig für Höhlenbrüter
und vor allem für die Entwicklung zahlreicher Käferarten.
Bemerkenswert fand Ludwig Huber auch den großen Bestand an Breitwegerich als wertvollen Samenspender für Vögel im Winter.
Königskerze, Platterbse, Engelwurz, wilde Geranie, Klettkraut, Mädisüß, Zinnkraut, blaue Brombeere,
Pfaffenhütchen, Wasserlilie, Baldrian und große Mengen an Skabiosen ergänzen die Pflanzenwelt in Aufhausen.
Beachtenswert sind auch die Fledermaustaschen sowie die Feuchtbiotope.
In Neufinsing muss noch viel für diese Pflanzenvielfalt getan werden.
Aber auch hier fand Ludwig Huber erste Schätze: Akazie, Steinklee, wilde Möhre, kanadische Goldrute, Nachtkerze, Iris.
Und am Ende noch die sehr selten sichtbare Raupe eines Nachtkerzenschwärmers.
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